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621.8ET01 19W 8UE FB "Fake News" als Anschlag auf Grundvertrauen und Demokratie. Medienphilosophie im Kontext   Hilfe Logo

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LV-Typ: Fortbildung

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Allgemeine Angaben
"Fake News" als Anschlag auf Grundvertrauen und Demokratie. Medienphilosophie im Kontext 
621.8ET01
Fortbildungslehrveranstaltung
8
Wintersemester 2019
Fortbildung Institut für Sekundarstufe Allgemeinbildung
(Kontakt)
Details
Zuordnungen: 5 
Angaben zur Abhaltung
Grundsätzlich geht es um die Frage, wie sich Medien im Zuge der digitalen Informationstechnologien verändern. Konkret interessiert dabei v.a. in wie weit die Manipulationsmöglichkeit zugenommen hat. Die Komplexität der Technologien hinter der Informationsproduktion und -weitergabe macht es zunehmend schwieriger den Wert einer Nachricht einzuschätzen. Die Technologie wird gleichzeitig genutzt, um „Meinungen“ zu produzieren und z.B. in der politischen Diskussion Stimmung zu machen; möglicherweise sogar, um Wahlen zu steuern oder zu manipulieren. Im Zuge der Medienphilosophie und politischen Philosophie stellen sich die Fragen, in wie weit durch solche Prozesse die liberale Demokratie gefährdet ist und in wie weit das Grundvertrauen – nicht nur in die Medien, sondern allgemein zwischenmenschlich gesehen – darunter leidet.
keine
Zielgruppen: Ethik- und PuP-LehrerInnen!

- Erwerben einer Sachkompetenz bzgl. aktueller philosophischer,
gesellschaftspolitischer und ethischer Inhalte
- Gewinnen einer Anwendungskompetenz im Umgang Medien in Schule und Gesellschaft
- Information über die neuesten Entwicklungen im Bereich der Medienlandschaft und -technik
- Problematisieren der neuesten Entwicklungen im Bereich der Informationstechnologien
- Finden von gesellschaftlich relevanten und brisanten Fragestellungen, die sich mit den informations-technologischen Entwicklungen ergeben
- Diskutieren von Grenzen zwischen Nutzen und Schaden für den Menschen im Hinblick auf die Nutzung von Technik


Ziel des Tages ist es, ethische Grundlagen adaptiert auf den Bereich Medien zu betrachten und insbesondere auf das hochaktuelle sowie auch künftig zentrale Feld der Sozialen Medien anzuwenden. Dazu gehören Inhalte zu Medien-, PR- und Werbeethik, Wirklichkeitskonstruktion in Medien, Daten und Fakten zu Sozialen Medien, Analyse der Kommunikation in Sozialen Medien und deren Gefahren- bzw. Krisenpotenzial sowie die Aufarbeitung des Phänomens „Fake News“. Diskussion und das Arbeiten mit vielen Praxisbeispielen stehen im Mittelpunkt, ebenso wie die Beantwortung konkreter Fragen der TeilnehmerInnen.
Deutsch
621.8ET01 "Fake News" als Anschlag auf Grundvertrauen und Demokratie. Medienphilosophie im Kontext (8UE FB, WS 2019/20)
Gruppe
Tag Datum von bis Ort Ereignis Termintyp Anmerkung
 
AHS
Do
21.11.201909:0017:30OZG02, Ortweinplatz 1 (OZG02)Abhaltungfix
Für die Anmeldung zur Teilnahme müssen Sie sich in PHSt-Online als Studierende/r identifizieren.
Anmerkung: Bei dieser Lehrveranstaltung wird seitens der PH keine Verpflegung zur Verfügung gestellt. APS/Landeslehrer/-innen: Reiserechnungen werden von der Seminarleitung über die PH (APS) beim Landesschulrat eingereicht. AHS/BHS:Reiserechnungen werden von der Lehrperson direkt nach persönlicher Absprache mit der Schulleitung an der Schule eingereicht.
Angaben zur Prüfung
siehe Stellung im Studienplan
Details
immanenter Prüfungscharakter
Zusatzinformationen
Mit der Genehmigung und einem Fixplatz haben Sie einen Dienstauftrag für diese Veranstaltung. Bei Verhinderung ist ein Mail in cc an Ihre Direktion UND an sekundar@phst.at nötig. Wir ersuchen um eine zeitgerechte Verständigung, damit Kolleginnen und Kollegen von der Warteliste nachrücken können.

NACHMELDUNG bzw. ABMELDUNG an: sekundar@phst.at

Kontakt: martin.trausinger@phst.at