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611.8FB21 19S 8UE FB BEST-TRANSITION. Gelingensbedingungen (Teil 1)   Hilfe Logo

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LV-Typ: Fortbildung

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Allgemeine Angaben
BEST-TRANSITION. Gelingensbedingungen (Teil 1) 
611.8FB21
Fortbildungsveranstaltung
8
Sommersemester 2019
Fortbildung Institut für Elementar- und Primarpädagogik
(Kontakt)
Details
Zuordnungen: 17 
Angaben zur Abhaltung
Der Übergang von der Kita in die Grundschule zeichnet sich durch Trennung und Neuanfang aus. Kindertageseinrichtungen und Schulen sind gesetzlich unterschiedlich verortet. Diese Strukturdif- ferenz erschwert die Anschlussfähigkeit, die an dieser zentralen Gelenkstelle des Bildungssystems gewährt werden muss. Der Eintritt in die Schule ist normativ gesetzt. Bis heute zeichnet sich der Übergang durch ein hohes Maß an Segregation und Selektion aus, daher steht diese Thematik auch im Fokus der Bildungspolitik. Mittels Kooperation zwischen den Institutionen soll der Übergang für die jungen Kinder erleichtert und Anschlussfähigkeit hergestellt werden (Griebel & Wildgruber, 2016).

Die Fortbildungsreihe BEST - TRANSITION beschäftigt sich mit BARRIEREN UND ERFOLGSINDIKATOREN IM RAHMEN DER TRANSITIONSPHASE! Im Rahmen der mehrteiligen Veranstaltungsreihe werden folgende Themen diskutiert bzw. zu folgenden Bereichen Praxisunterstützung geboten:

a) Konzepte und Planungsstrategien
b) Wie kann's gelingen: Umsetzungsbeispiele und Planungshilfen
c) Gelingensbedingungen im städtischen Raum
d) Elternarbeit unter erschwerten Bedingungen
e) Gelingensbedingungen für eine geschlechtssensible Pädagogik in der gemeinsamen Schuleingangsphase

SOHO: BEST-TRANSITION. Gelingensbedingungen 1

09. 00 - 10.30 Uhr: Reflexionen mit W. Griebel

10.30 - 13.00 Uhr: Gelingensbedinungen - Zur Notwendigkeit einer geschlechtssensiblen Pädagogik in der Schuleingangsphase - D. Dulle

Bedingt durch Erziehung und Sozialisation werden bei Mädchen und Buben bereits in der frühkindlichen Entwicklung geschlechtstypische Verhaltensmuster ersichtlich. Mit dem Eintritt in den Bildungssektor wird diese Geschlechteridentität weiter erprobt und ausdifferenziert.
Diese Fortbildung beleuchtet diese spezielle Situation, reflektiert theoretische Grundlagen einer gendersensibler Pädagogik und zeigt erprobte Praxisbeispiele für den pädagogischen Alltag und den Unterricht.

14.30 - 18.00 Uhr: Gelingensbedinungen - Transition funktioniert auch im städtischen Umfeld! - R. Zdrahal

Viele Kolleginnen und Kollegen stehen vor der Herausforderung die gemeinsame Schuleingangsphase - die Verknüpfung von Bildungsprozessen der elementarpädagogischen und primarpädagogischen Institutionen - im städtischen Raum umsetzen zu müssen.

In diesem Seminar werden Sie eine Initiative kennen lernen, die genau in diesem Feld angesiedelt ist. Der Initiator dieses speziellen Transitionsprojektes wird aufgrund seiner jahrelangen Praxiserfahrung berichten und Gelingensbedingungen zur Darstellung bringen.

Diese Veranstaltungsserie ist aufbauend konzipiert und besteht aus zwei Teilen:
1. Teil: 09.07.2019
2. Teil: 03.09.2019
Wenn Sie sich hier anmelden, werden Sie zur Folgeveranstaltung automatisch hinzugefügt.
keine
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
• können Geschlechterkonstruktionen und Geschlechterverhältnisse im pädagogischen Arbeitsfeld reflektieren
• erkennen möglicher Beiträge zur Tradierung und Verfestigung von Rollenklischees
• kennen Methoden, die sie in ihrem pädagogischen Wirkungsbereich einsetzen können

• können im städtischen Umfeld Transitionsprozesse - den Übergang vom Kindergarten zur Schule - pädagogisch ausgestalten.
Deutsch
611.8FB21 BEST-TRANSITION. Gelingensbedingungen (Teil 1) (8UE FB, SS 2018/19)
Gruppe
Tag Datum von bis Ort Ereignis Termintyp Anmerkung
 
LehrerInnen
Di
09.07.201909:0018:008010 Graz, Campus Hasnerplatz 12AbhaltungfixEs handelt sich um eine mehrteilige FB. Wenn Sie sich hier anmelden, werden Sie zur Folgeveranstaltung automatisch hinzugefügt.
Nachmeldung_KindergartenpädagogInnen
Di
09.07.201909:0018:008010 Graz, Campus Hasnerplatz 12Abhaltungfix
Für die Anmeldung zur Teilnahme müssen Sie sich in PHSt-Online als Studierende/r identifizieren.
Anmerkung: Zielgruppe: KindergartenpädagogInnen und VolksschullehrerInnen

Hinweis: Es wird keine Verpflegung zur Verfügung gestellt. Bei Anmeldung über eDAV bzw. sDAV können Reisebewegungen mittels einer Reiserechnung über die PH eingereicht werden. (RGV 73)
Angaben zur Prüfung
siehe Stellung im Studienplan
Details
immanenter Prüfungscharakter
Zusatzinformationen
lisa.reicher@phst.at; 0660 788 3003