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Moduldetails
Modul 9: Inklusive Gesellschaft – Partizipation
Master
PRMA
10
1
6
391MJ009
V20
2020S
Zuordnungen zu SPO-Versionen
Lehrveranstaltungen und Prüfungsveranstaltungen
Beschreibungen
20W
Export
Allgemeine Daten (Modulhandbuch)
Master
einsemestrig
Deutsch
Arbeitsaufwand (Work Load)
250
67,5
182,5
Studien- und Prüfungsleistungen
Das zentrale Ziel der gleichberechtigten Partizipation aller an der Gesellschaft wird in diesem Modul in den Mittelpunkt des
Bildungsprozesses gerückt. Dies umfasst die Bereiche Beruf, Freizeit, Kultur, Selbstbewusstheit und soziale Interaktion. Die
Studierenden vertiefen ihre Kenntnisse über die Situation von Menschen mit erschwerten Lebensbedingungen in unserer
Gesellschaft aus der Sicht Selbstbetroffener. Sie erwerben ein umfassendes und zielgruppenspezifisches Wissen hinsichtlich
der Auswahl und Nutzung von Kommunikationsmöglichkeiten inklusive der Teilhabe an digitalen Medien.
Beschreibung
Die Absolventinnen und Absolventen…
 respektieren Lebensgeschichten und entwerfen daraus Schwerpunktsetzungen im pädagogischen Handeln
1 Lebensgeschichten und Leben in Gemeinschaft
 Partizipative Forschung und die Sichtweisen Selbstbetroffener
 Pathologisch bedingte, gesellschaftliche und institutionelle Erschwernisse bei der gleichberechtigten Teilhabe an der
Gesellschaft
 Didaktik zentraler Themen: Umgangsformen, Beziehungen, Rechte und Pflichten in einer demokratischen
Gemeinschaft
2 Bausteine für ein zufriedenes Leben
 Alltag und Lebenszufriedenheit
 Pädagogischer Auftrag hinsichtlich Mobilität, Gesundheitsbewusstsein und Freizeitgestaltung
 Auseinandersetzung mit kreativen Ausdrucksformen (bildnerisch, musisch, handwerklich, motorisch)
 Begleitete Exkursionen im Inland
3 Differente nachschulische Bildungswege
 Erkenntnisse aus der Transitionsforschung am Übergang ins Berufs- und Arbeitsleben
 Bildungskarrieren und Berufsperspektiven für Lernende mit erschwerten Lebensbedingungen
4 Wege der Kommunikation und Soziale Medien
 Kommunikation und Beziehung
 Verbale und nonverbale Kommunikation – Formen und Unterstützungssysteme
 Neue Medien und Kommunikationstechnologien (analog/digital)
transformieren erforderliche Alltagskompetenzen in ein probates pädagogisches Konzept
 konzipieren Unterricht mit allen Lernenden, der der großen Bedeutung von Mobilität, Bewegung und
Freizeitgestaltung für eine zufriedene Lebensführung der Lernenden gerecht wird
 unterstützen ihre Schüler/innen kreative Ausdrucksformen als Form der Selbstwahrnehmung und der Kommunikation
zu entwickeln
 sind in der Lage, Exkursionen zur Teilhabe an Kunst- und Kulturevents zu organisieren und durchzuführen
 beraten aufgrund von Erkenntnissen der Transitionsforschung Lernende mit erschwerten Lebensbedingungen
hinsichtlich Berufswahl und bereiten sie zielgerichtet darauf vor
 setzen sich solidarisch für eine Perspektive der Partizipation im lokalen Umfeld der Schüler/innen ein
 sind qualifiziert, alle Lernenden zur selbstständigen und sicheren Verwendung neuer Kommunikationsmedien
anzuleiten
 übersetzen transprofessionell die Kommunikationsbedarfe der Lernenden in ein individuell adaptiertes Konzept
 beraten Lernende, Erziehungsberechtige und am Bildungsprozess Beteiligte hinsichtlich geeigneter Möglichkeiten der
Kommunikationsunterstützung
Querschnitts-/Überfachliche Kompetenzen
Die Absolventinnen und Absolventen…
 aktualisieren selbstständig und kritisch-reflektiert ihr Wissen in diesem permanent innovativen Bereich durch
Literaturstudium, Fort- und Weiterbildungen und andere adäquate Wege
Case-Management (z.B. biografische Fallarbeit, Zukunftsplanung)
 Schul- und Betriebserkundungen, Fachmessen
 Selbsterprobung von Kommunikationstechnik
 Seminaristisches Arbeiten
Recherche- und Arbeitsgruppenportfolio
 Protokolle von Beratungsszenarien
 Präsentation
Modulverantwortliche*r
Vorgesehene Dozierende
Vorgesehene Lehrveranstaltungen
Vorgesehene Studiengangszuordnung