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LV-Typ: Erstausbildung/Weiterbildung

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Allgemeine Angaben
Wahlfach: Sprachvarietäten in Österreich 
0000FWFS34
Fortbildungsveranstaltung
2
Sommersemester 2019
Lehramt Sekundarstufe Allgemeinbildung
(Kontakt)
Details
Angaben zur Abhaltung
In der LV wird in die Sprachvarietäten und damit verbundene Fragestellungen eingeführt, u.a.:

- diatopische,
- diaphasische,
- diastratische,
- diafunktionale,
- geschlechtsspezifische,
- diamediale,
- diasituative,
- sprachkontaktbedingte Variation etc.

LITERATUR in Auswahl:

* Ammon, Ulrich et al.: Variantenwörterbuch des Deutschen. Die Standardsprache in Österreich, der Schweiz und Deutschland sowie in Liechtenstein, Luxemburg, Ostbelgien und Südtirol. Berlin, New York: Walter de Gruyter 2004.

* Davies, Wini et al.: Plurizentrik zwischen Norm und Praxis. Theoretische Betrachtungen, empirische Studien, interdisziplinäre Pespektiven und sprachdidaktische Konkretisierungen. Tübingen: Narr Francke Attempto 2017 (=Basler Studien zur deutschen Sprache und Literatur, vol. 99).

* Felder, Ekkehard: Das Spannungsverhältnis zwischen Sprachnorm und Sprachvariation als Beitrag zu Sprach(differenz)bewusstheit. In: Wirkendes Wort, Nr 53• 3/2003, S.473-498:

* Hammarström, Göran: Idiolekt. In: LGL • Lexikon der Germanistischen Linguistik, ed. Hans Peter Althaus, Helmut Henne & Herbert Ernst Wiegand. Tübingen: Max Niemeyer Verlag 21980, Bd II, S.428-433.

* Juhász, János: Interferenzlinguistik. In: LGL • Lexikon der Germanistischen Linguistik, ed. Hans Peter Althaus, Helmut Henne & Herbert Ernst Wiegand. Tübingen: Max Niemeyer Verlag 21980, Bd IV, S.646-652.

* König, Werner: dtv-Atlas zur deutschen Sprache. Tafeln und Texte. München: Deutscher Taschenbuch Verlag 81991 (=dtv 3025).

* Mentrup, Wolfgang: Deutsche Sprache in Österreich. In: LGL • Lexikon der Germanistischen Linguistik, ed. Hans Peter Althaus, Helmut Henne & Herbert Ernst Wiegand. Tübingen: Max Niemeyer Verlag 21980, Bd III, S.527-531, S.527

* Rösler, Dietmar: Deutsch als Fremdsprache. Stuttgart, Weimar: Metzler 1994 (=Sammlung Metzler, Bd 280).

* Saße, Günter: Literatursprache. In: LGL • Lexikon der Germanistischen Linguistik, ed. Hans Peter Althaus, Helmut Henne & Herbert Ernst Wiegand. Tübingen: Max Niemeyer Verlag 21980, Bd IV, S.698-706.

* Scheer, Tamara: Habsburg Languages at War. »The linguistic confusion at the tower of Babel couldn’t have been much worse«. In: Languages and the First World War. Communicating in a Transnational War, ed. Julian Walker & Christophe Declercq. Hampshire: Palgrave Macmillan 2016 (Palgrave Studies in Languages at War), S.62-78.

*Scheuringer, Hermann et al.: Sprachatlas von Oberösterreich (SAO). In: https://stifterhaus.at/forschung/sprachforschung/sprachatlas/ (Stand: 5.9.2018).

* Straßner, Erich: Sprache in Massenmedien. In: LGL • Lexikon der Germanistischen Linguistik, ed. Hans Peter Althaus, Helmut Henne & Herbert Ernst Wiegand. Tübingen: Max Niemeyer Verlag 21980, Bd II, S.328-337.
Grundwissen /-kenntnisse, das man von MaturantInnen zu erwarten geneigt ist, Kenntnis der Grundbegriffe der Germanistik.
Die Studierenden können

* ausgewählte Methoden bzw. Forschungsdesigns erklären und anwenden

* die Bedingtheit von Sprache und Sprachnormierung erklären und didaktisch aufbereiten;

* die Entstehung/Wirkung von Sprachnormen reflektieren;

* die wechselseitige Beeinflussung von Kulturen an Sprache bzw. Literatur kommunizieren;

* sind im Umgang mit Varietäten sensibilisiert und können Kindern und Jugendlichen angemessene Zugänge zu diesen Fragen – z.B. gender-Sensibilität – vermitteln.
Deutsch
Details
Für die Anmeldung zur Teilnahme müssen Sie sich in PH-Online als Studierende/r identifizieren.
Angaben zur Prüfung
siehe Stellung im Studienplan
Schriftlich und mündlich
Details
Anmerkung: Nach Absprache.
immanenter Prüfungscharakter
Zusatzinformationen
s. oben.
Im Laufe des Semesters werde ich Materialien auf http://www.martinhainz.at/#lehre zur Verfügung stellen.