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Leistung

Leistungstyp Wissenschaftl. Projekt
 
Titel Transition aus sozialpädagogischer Sicht
 
Untertitel Jugendliche zwischen Jugendwohlfahrts- und Behindertengesetz
 
Beschreibung In der Steiermark werden für Jugendliche im Rahmen des Jugendwohlfahrtsgesetzes unter dem Prinzip der Subsidiarität Maßnahmen bewilligt, die sich später als nicht Ziel führend herausstellen. (Z.B. Betreutes Wohnen, Lern- u. Sozialhilfe) Mit 19 muss diese Maßnahme des JWGs eingestellt werden, auch wenn eine Integration bis dahin nicht gelungen bzw. nicht absehbar ist. Um den jungen Menschen eine weitere Unterstützung zu ermöglichen, bleiben die Maßnahmen des Behindertengesetzes. Betroffen sind Jugendliche nach der Pubertät aus schwierigen sozialen Verhältnissen (Sozialwaisen, Migrationshintergrund) und Schulschwierigkeiten. Die Untersuchung soll die Akte betroffener Jugendlicher aufarbeiten, Interventionsgeschichten schreiben, Muster und Gemeinsamkeiten finden sowie Strategien vorschlagen um der Stigmatisierung vorzubeugen. (Diagnoseraster, Maßnahmenkatalog). Biografische Interviews könnten die Studie ergänzen.
 
Forschungsschwerpunkt Prävention in Bildungssystemen und sozialpädagogischen Handlungsfeldern
 
Schlagwörter Jugendliche, Sozialwaisen, Diagnoseraster, Maßnahmenkatalog
 
 
Projektleitung gesamt
  • Hofmann, Margarete; Mag.phil. Prof.

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    Interne Projektmitarbeiter/innen
  • Elsensohn, Elfriede; Mag.
  • Erhart-Auner, Karin; Mag.

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    Geldgeber
  • 601670 Kirchliche Pädagogische Hochschule Graz

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    Datumsangabe von 2009 bis 2010
     
    Sachgebiete
  • 5823 Sozialpädagogik

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    verknüpfte Leistungen keine